Upcoming

> Abecedarian Painting, Kunstraum Dr David, Wien
Eröffnung: 03. Oktober, 18.00
Maurer Langegasse 47, 1230 Wien
Zur Ausstellung wird Manuel Kreiner sprechen.

Eine Konstante in der künstlerischen Arbeit von Michael Endlicher liegt in der Beschäftigung mit Sprache. Nun dringt Endlicher in einen elementaren Teilbereich vor: Es ist die Fokusierung auf den einen Buchstaben, auf das rein Zeichenhafte eines Alphabetfragments. Es sind die Buchstaben, Zahlen und Satzzeichen einer bestimmten Schablonen-Schriftart, auf die sich Endlicher beschränkt. Auf standardisierten weiß gemalten Leinwänden sprayt Endlicher je einen Buchstaben dem Druckprozess gleich in Schwarz. Der Massenproduktion enthoben sind die Einzelteile dieser Serie aber durch individuelle Schattensetzungen, Farbergänzungen und einen teils groben Farbauftrag, der wunschgemäß an die Spontanität von Street Art erinnert. Die Buchstaben-Leinwände können immer neu nebeneinandergesetzt werden, dem Setzkastenprinzip entsprechend schließt sich der Kreis, Worte und Texte können – und sollen – entstehen. 

Doch Michael Endlicher treibt das Isolieren und Individualisieren der Buchstaben, der Satzzeichen noch weiter, er kombiniert diese neu. Er setzt einzelne Buchstaben übereinander, Buchstaben die in Nebeneinanderstellung Sinn ergeben könnten, oder in anderen Fällen vielleicht nur Assoziationen hervorrufen wie A und Z, wie der Anfang und das Ende. So entstehen unbekannte Zeichen, „signs“, wie Endlicher diese Serie nennt. Es ist ihm gelungen, dass wir in der Rezeption dieser malerischen Buchstabenüberlagerungen erst einmal sprachlos bleiben, zuerst die von ihm geschaffene Ästhetik der Zeichen wahrnehmen und dann erst wieder zur Sprache, zum Sinn finden. Gelingt die Interpretation der Zeichenverdichtung jedoch nicht mehr, wirkt der visuelle Eigenwert des Neo-Buchstabens, eine künstlerische Setzung, die sich einer alltäglichen Entindividualisierung entzieht.
Manuel Kreiner

/ (1 of 2)
21 Buchstabenbilder, Lackspray, Acryl/Lwd, je 50x40 cm, 2017
/ (2 of 2)
sign #13, sign #06, Grafit, Marker, Acryl, Lack/Lwd., 125x100 cm, 2018

Currently

Hide or Seek, Oberösterreichischer Kunstverein, Linz
Ausstellungsdauer: 13. September bis 10. Oktober 2018
Mit: Michael Endlicher, Sabine Groschup, Ina Loitzl, Claudia-Maria Luenig, Christiane Spatt, Johannes Stoll, Letizia Werth
Bei der Eröffnung am 12. September sprach Hartwig Knack zur Ausstellung.

Das Archiv als Garten. Der Garten als Archiv bei  #TullnART – Garten der Künstler
Rathaus/Minoritenkloster Tulln, bis 30 September

Nach dem Künstler*innengespräch vom 18.06. (mit Clemens Wolf, Ona B, Iris Andraschek, Robert Zahornicky, Michael Endlicher sowie dem Kunsthistoriker Carl Aigner; Moderation: Wolfgang Giegler) zum Thema Archiv, in dem auch das Theorieglossar Von Arcadientia bis Zöllitrophismus von CEMS (Michael Endlicher, Cynthia Schwertsik) vorgestellt wurde, sind in der aktuellen Ausstellung nun auch glossarbezogene Artefakte der beiden zu sehen: Ein neues Video, Teil 1 der filmischen Archivierung des Glossars und Theorieschlipse.

/ (1 of 2)
CEMS_Das Glossar_1, manipuliertes Standbild, 2018
/ (2 of 2)
CEMS_Schaukasten mit Theorieschlipsen, 2018
Schönheit & Anspruch
Die Ausstellung ist bis 4. November zu sehen.
Mit: 0512, Siegfried Anzinger, Willi Arndt, Guillaume Bruère, Christoph Cremer, Madeleine Dietz, Christian Eisenberger, Michael Endlicher, Manfred Erjautz, Hermann Glettler, Dorothee Golz, Stephan Hann, Fritz Hartlauer, Günther Holler-Schuster, Edgar Honetschläger, Zlatko Kopljar, Alfred Klinkan, Ronald Kodritsch, Karl Leitgeb, Alois Mosbacher, Clara Oppel, Adrian Paci, Markus Reiter, Werner Reiterer, Lois Renner, Claudia Schink, Hubert Schmalix, Christoph Schmidberger, Martin Schnur, Hans Staudacher, Petra Sterry, Gustav Troger, Erwin Wurm.
aWomen und aMen (in der Vitrine), dahinter Arbeiten von L. Renner (li) und H. Schmalix, Admont, 2018

Recently

Tod – oder das absolute Jetzt
Barocke Suiten A+B, Museumsquartier Wien
09. Juni, 19-22
Zur Ausstellung sprach: MMag. Wolfgang Huber, Kurator der Kunstsammlung Stift Klosterneuburg

Martina Eder, Michael Endlicher, Silvia Gröbner, Eva Kelety, Elisabeth Ledersberger-Lehoczky, Michael Pilz, Herwig Prammer, Agnes Stadlmann, Mil Vega, Anna Werzowa, Ernst Zdrahal, Christa Zeitlhofer
Jörg Menche und Sebastian Pirch, Ferry Kienberger, Gerald Kada und Manuel Kasper
Padame Aruna Puri / Suraj ji Girri und Mandala Puri
Initiiert/kuratiert von Silvia Gröbner.

Death is not the End, Assemblage: luftgetrocknete Zitrusfrüchte, Foto, Stecknadeln/gerahmt in Acrylglashaube, 40x30x8 cm, 2018

ENDLICHER AUTOMAT 1.0 (2017)  – at Creative Tech Week 2018 / NYIT – Friday May 11 & Saturday May 12 

ENDLICHER AUTOMAT 1.0 by Ursula and Michael Endlicher takes a deeper look behind computational rulesets and performs one of the simplest rules found in "finite state machines” (= ENDLICHER AUTOMAT in German).
• Friday, May 11, 8:30 AM - 6:30 PM
During CTW2018 Conference
NYIT Auditorium on Broadway, 1871 Broadway, New York, New York 10023
• Saturday, May 12 at 12 PM - 4 PM


CTW2018 Book Signing/ Tech Art Exhibit/ Open House
NYIT Auditorium on Broadway, 1871 Broadway, New York, New York 10023

(Left) ENDLICHER AUTOMAT, state Michael (fear). (Right) ENDLICHER AUTOMAT, state Ursula (mischievousness), New York, 2018
Die Kraft des Alters/Aging Pride
Unteres Belvedere
Die Ausstellung lief bis 04. März 2018. 
In der von Sabine Fellner kuratierten Gruppenausstellung war mein Video Ich bin total gesund vertreten.
Aging Pride, Ausstellungsansicht mit „Ich bin total gesund", 2017 (Foto: Johannes Stoll/Belvedere)
Andere Geschichte(n)
Gruppenausstellung mit CEMS |Michael Endlicher  Cynthia Schwertsik| und der Installation „Wreckipedia".
Künstlerhaus 1050 Wien, Stolberggasse 26. Das Video zur Performance „Wrecked in Salvation" finden Sie hier.

Die Ausstellung lief bis 3. Februar 2018.
Wreckipedia, Petflaschen, Fischernetz, Stahlseile; Endsituation nach der CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, 2017
 
Hoffnung als Provokation – Spiro. Spero
Michael Endlicher, Jochen Höller, Michael Kos, resanita, Tom Schmelzer
Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz
Die Ausstellung lief bis 18. November 2017.

Perspektive/n – Zukünfte denken, tüfteln, tunen.
Das Gespräch mit Can Gülcu, Johannes Rauchenberger, Michael Endlicher und Moderatorin Brigitte Schlick fand
am 10. Oktober 2017 im Kultum statt.
/ (1 of 5)
Hoffnung als Provokation, Ausstellunsgansicht, Kultum Graz, 2017
/ (2 of 5)
Hoffnung als Provokation, Ausstellunsgansicht mit „Glaubenslitanei“, Video „Leibhaftig Plurifakt“ und Siebdruckserie „L.P.", Kultum Graz, 2017
/ (3 of 5)
Hoffnung als Provokation, Serie „L.P.“, Siebruck, Lackspray/Lwd, Kultum Graz, 2017
/ (4 of 5)
Hoffnung als Provokation, Video „Ich bin total gesund", Kultum Graz, 2017 (Foto: Kultum)
/ (5 of 5)
Hoffnung als Provokation, Ausstellunsgansicht, selfportaits und Video „I am Gerhard Richter“, Kultum Graz, 2017
processing
In der Gruppenausstellung bei GPLcontemporary Wien wurde erstmals eine installative Umsetzung – siehe Videodoku – des Langzeitprojekts ENDLICHER AUTOMAT, Version 1.0, der Geschwister Endlicher (Ursula und Michael) gezeigt.
Mit Ursula & Michael Endlicher, Ben Grosser, Mike Huntemann, Martina Menegon, Julian Palacz, Niki Passath, Christa Sommerer & Laurent Mignonneau, Clemens Tschurtschenthaler, Martin Zeilinger und Studenten der UdK Berlin für visuelle Kommunikation.
Kuratiert von Magdalena Stöger.
Die Ausstellung lief bis 16. November 2017.

When searching for the name Endlicher on the German language Google, one “Endlicher Automat” appears in a rather prominent position. What, and whose, automat is this? The English translation for this automat as a “finite state machine” defines it as a mathematical model of computation, a system which can only be in exactly one of a finite number of states (endlicher = finite) at any particular moment. In the installation ENDLICHER AUTOMAT the audience is invited to switch between two states, Michael’s and Ursula’s interpretations of basic human “states” in an endless interactive video loop. Enacting this simple computational rule in a performative take, the Endlicher siblings make this abstract machine “their” automat.
/ (1 of 3)
ENDLICHER AUTOMAT, Logo, 2017
/ (2 of 3)
ENDLICHER AUTOMAT 1.0, 2017
/ (3 of 3)
ENDLICHER AUTOMAT 1.0, 2017

Wrecked in Salvation
Die CEMS-Performance im Rahmen von Funkenflug 8 im Künstlerhaus 1050 Wien fand am 21. September 2017 statt. Das Video dazu finden Sie hier. Die Aktion wird dem Eintrag 12 – Postkapitalistischer Ambivalenzaktivismus – im CEMS-Glossar zugerechnet.

/ (1 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017
/ (2 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017
/ (3 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017
/ (4 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017
/ (5 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017
/ (6 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017
/ (7 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017
/ (8 of 8)
CEMS-Performance „Wrecked in Salvation“, Künstlerhaus 1050, Wien, 2017

Dialectical Property
EnKo (Michael Endlicher, Franz Stefan Kohl) mit Peter Gysi

GPLcontemporary, Raum II, Sonnenfelsgasse 61010 Wien
Di-Fr 11-18, Sa 11-16
Ausstellungsdauer: 09. Juni bis 07. Juli 2017

Eröffnung: 08. 06. 2017, 19.00
Zur Ausstellung sprachen: Michael Endlicher, Peter Gysi, Franz Stefan Kohl

EnKos Wandarbeiten mit gesprayten, farbigen Texten auf einfärbig zurückgenommenen Hintergründen bewegen sich selbstbewusst zwischen Bild und Objekt. Sie sind aus unterschiedlich tiefen Bildkörpern zusammengefügt und beziehen ihre haptische Spannung aus dem Gegensatz zwischen sauberer Leinwandoberfläche auf subtil gearbeitetem Holzgrund und den rauen Schablonenlettern inklusive nebelig-schmutziger Kollateralschäden des Sprayvorgangs. Inhaltlich baut sich Gegensätzliches in Form widersprüchlicher Behauptungen über die Malerei oder mythisch-geschichtlicher Gegenspieler auf.

In Peter Gysis vielschichtigen Skulpturen werden Werkzeuge wie etwa Zwingen als Teil von Sitzmöbeln selbst zu Alltagsgegenständen, für deren Produktion sie sonst herangezogen werden. Nun sind sie ihrer ursprünglichen Funktionalität beraubt, die jedoch durch ihre Hintertreibung umso präsenter ist – schön zu imaginieren auch bei den durchlöcherten Gießkannen in ihrer neuen Funktion als industrielle Ritualmasken.

/ (1 of 5)
EnKo, Dionysos und Malerei (0), Lackspray auf Bildträger (Holz, Leinwand, Buchbinderleinen), 125x125x13 cm und 95x190x8 cm, 2017
/ (2 of 5)
Peter Gysi, Sofa und Maske; EnKo, Dionysos
/ (3 of 5)
EnKo, R und Malerei (1); Peter Gysi, Schlitten
/ (4 of 5)
EnKo, Dionysos und Das Älteste; Peter Gysi, Lampe und Maske
/ (5 of 5)
Peter Gysi, Masken

WAS TUN? Frage nicht! 
Bildraum 07
, Burgasse 7-9, 1070 Wien

31. März bis 05. Mai 2017

> Ein Gespräch mit Günther Oberhollenzer über meine Arbeiten und über das zeitgenössische Schreiben über zeitgenössische Kunst fand am 27. April statt.
> Einen Kommentar von Claudia Aigner brachte die Wiener Zeitung: Jenseits von Gut und Blabla
> Erstmals zu sehen bei WAS TUN? war auch das Video WHAT WHAT WHAT
> Eröffnet wurde am 30. März durch Günter Schönberger, zur Ausstellung sprach Renée Gadsden.

WAS TUN? Digitaldruck, gefrästes Acrylglas, 62x98 cm, 2+1, 2017
/ (1 of 10)
WAS TUN? Frage nicht!, Ausstellungsansicht, Bildraum 07, 2017
/ (2 of 10)
Sobjectsburger Hängung, Dieses Bild visualisiert die, Bildraum 07, 2017
/ (3 of 10)
Eröffnung mit Günter Schönberger und Renée Gadsden, Bildraum 07, 2017
/ (4 of 10)
mit Günther Oberhollenzer, Bildraum 07, 2017
/ (5 of 10)
Sobjectsburger Hängung, Detail, Bildraum 07, 2017
/ (6 of 10)
Sobjectsburger Hängung, Detail, Bildraum 07, 2017
/ (7 of 10)
Automagic Mirror, Bildraum 07, 2017
/ (8 of 10)
Automagic Mirror, Dramenblechwürfel B, Bildraum 07, 2017
/ (9 of 10)
Dramenblechwürfel A, Bildraum 07, 2017
/ (10 of 10)
Discussion, Standbild, 2017
Hermeneutische Unschärfen
GPLcontemporary, Wien. Die Ausstellung lief bis 10. November 2016.
Ausstellungsansicht mit 2-teiliger Installation MUTABOR/ROBATUM, sowie Hermeneutikum 1, 2016
Danube Dialogues, Novi Sad, Serbien, August/September, 2016
Gemeinsam mit Franz Stefan Kohl und auf Einladung der Artmark Galerie entstand eine neue großflächige Gemeinschaftsarbeit, die in der Gallery of the Novi Sad Cultural Center gezeigt wurde.

The collaborative work of the Austrian artists Michael Endlicher and Franz Stefan Kohl is made up of ten crafted wooden bodies with muted coloured surfaces and ten roughly sprayed letters. Each letter originates from a term with an originally positive connotation: freedom, commitment, pleasure, creativity, humanity, progress, individuality, family, love, tolerance. But the only things left are ten lost letters. For those in the know they can be put together to build the word DISRUPTION, the new economic principle resounding throughout the world with the objective to destroy all "old" sectors of economy and their companies to generate a new roboterized economic system. For all the others it stands for an imminent neoliberal future with vanishing human workplaces, increasing inscecurity, minimalized social benefits and dissolving personal freedom.
/ (1 of 2)
Disruption is the New Continuity, spray paint on canvas and paper mounted on wood, 250x450 cm, 2016
/ (2 of 2)
Disruption is the New Continuity, spray paint on canvas and paper mounted on wood, 250x450 cm, 2016
SEIN. ANTLITZ. KÖRPER, Berlin – The Repetition of the Good. The Repetition of the Bad. Neue Synagoge Berlin, Ausstellungsdauer: 07. Juli bis 04. September, 2016.
/ (1 of 6)
Michael Endlicher, Dramenblech 113, 2006, Courtesy KULTUMdepot Graz
 | Alicja Kwade, Kohle, 2006, Courtesy SØR Rusche Sammlung, Oelde/Berlin | Martin Eder, Reinigung, 2010, Courtesy SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, Foto: Marcus Schneider
/ (2 of 6)
Michael Endlicher, Dramenblech 103, 2007, Courtesy KULTUMdepot Graz
 | Moritz Stumm, Terror Worldwide, 2013 und Detroit, 2012, Courtesy Artist | Foto: Marcus Schneider
/ (3 of 6)
Michael Endlicher, Dramenblech 89, 2007 | Danica Dakić, Surround, 2003 – 2008 | Daniel Amin Zaman, clothes for a freezing soul, 2010, alle Courtesy KULTUMdepot Graz
/ (4 of 6)
Michael Endlicher, Dramenblech 122, 2007 | Nina Kovacheva, The Hidden Face of Fragility, 2010, beide Courtesy KULTUMdepot
/ (5 of 6)
Michael Endlicher, Dramenblech 105, 2007, Courtesy KULTUMdepot | Erik van Lieshout, Daniëlle (Sister), 2013, Courtesy Sammlung Wemhöner
/ (6 of 6)
Michael Endlicher, Dramenblech 112, 2007 | Nina Kovacheva, The Hidden Face of Fragility 4, 2010, beide Courtesy KULTUMdepot